Am Ganerbentag (7. - 11. März) wird der Beschluss gefasst, zur evangelischen Konfession zu wechseln. Das Rothenberger Land - damit auch Schnaittach - wird für die nächsten 100 Jahre zu einem lutherischen Territorium.
Nach der Reformation kommt ein evangelischer Pfarrer nach Stammbach.
Der alte Friedhof bei der Wöhrder Pfarrkirche wird geschlossen und der neue östlich außerhalb des Marktes in Gebrauch genommen.
In Wöhrd wird eine Kapelle gebaut.
In Oberkotzau wird die Reformation eingeführt. Der erste protestantische Pfarrer ist 1537 nachweisbar.
Der erste evangelische Pfarrer in Ammerndorf, Laurentius Lobenherbst, hält den Gottesdienst.
Der erste evangelische Pfarrer, Johannes Beer, übernimmt in Ipsheim seine Pfarrstelle.
Der Absberger Pfarrer nimmt die brandenburgisch-nürnbergische Kirchenordnung an. Damit ist Absberg protestantisch.
Unter den Herren von Knöringen wird die Reformation in Weiltingen eingeführt. Der erste evangelische Pfarrer tritt im Jahr 1556 auf.
Die Gemeinde Heidenheim bittet den markgräflichen Kanzler, der sich leidenschaftlich für die Reformation einsetzt, um einen evangelischen Prediger. Drei Jahre später wird dieser Wunsch erfüllt.