Im Salbuch des Amtes Fladungen, zu dem auch Nordheim v. d. Rhön gehört, wird neben der Pfarrei Fladungen auch die Pfarrei Nordheim v. d. Rhön mit seinen Filialen Heufurt und Roth genannt.
Die Kirche in Rentweinsdorf wird erbaut.
Die Gegenreformation gestaltet sich in Trappstadt schwierig. In einem Bericht aus dem Jahr 1597 heißt es: "noch jedermann lutherisch."
Die Blutskirche in Burgwindheim wird durch den Würzburger Bischof Julius Echter (von Mespelbrunn) geweiht.
Der Würzburger Fürstbischof Julius Echter (von Mespelbrunn) erlässt ein Dekret, das Saal von Wülfershausen trennt und zur eigenen Pfarrei erhebt.
Volkershausen gehört bis heute zum Pfarreiverband Maßbach.
Klostergeistliche von Neustadt haben von 1600 bis 1796 die Pfarrei in Karbach inne.
Die Kollekte und das Patronatsrecht in der neuen Pfarrei Schneeberg bleiben weiterhin bei dem Abt und dem Konvent des Klosters Amorbach.
An der neu erbauten Kirche in Rothenkirchen ist das Renaissanceportal beachtlich, welches als Symbol für den Einfluss des Ortsadels derer von Würtzburg zu sehen ist.
Johann Schwindt ist der letzte protestantische Pfarrer in Prölsdorf. Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn lässt ihn in den Pfaffenturm in Würzburg sperren, Urfehde schwören und beichten, da er verheiratet war. Nach ihm verschwindet die lutherische Lehre im Zuge der Gegenreformation mehr und mehr aus dem Dorf.