Kaiser Karl IV. erhebt den Markt Homburg ("Hohemburg"), "der uns als synem künig zu Beheim u. der crone zu beheim zu dieser Zeit angehöret" zur Stadt und gewährt die Freiheiten, Rechte und Gewohnheiten der Stadt Gelnhausen. In diesem Zusammenhang wird der Wochenmarkt von Dienstag auf Montag verlegt.
Kaiser Karl IV. kauft Prichsenstadt von den Fuchsen von Dornheim.
Die Grundherrschaft bleibt bei einem einzigen Herren und wird nicht aufgeteilt.
Kaiser Karl IV. erlaubt seinem Sohn Wenzel, König von Böhmen, den Reichsbesitz Mainbernheim und Heidingsfeld, den er aus der würzburgischen Verpfändung gelöst hat, zu befestigen.
Hans von Rotenburg wird Burgmann des Würzburger Bischofs Albrecht in Fladungen.
Graf Eberhard von Wertheim erhält von Kaiser Karl IV. den Voigtshof in Wertheim, auch Grafenhof genannt, zu Lehen.
Die Bürger der Stadt Nürnberg schenken Kaiser Karl IV. 2000 Gulden. Sie erhalten zunächst eine Bestätigung von Gerlach von Hohenlohe, Ende des Monats bedankt sich der Kaiser selbst für die Schenkung und weist die Zahlung an Gerlach an.
Graf Ludwig der Jüngere von Oettingen verkauft mit Zustimmung seines Vetters Ludwig von Oettingen Wassertrüdingen, Stadt und Burg, mit allen Zugehörungen sowie den Kirchsatz im benachbarten Röckingen an Götz von Hohenlohe und dessen Sohn Lutz um 19000 Pfund Heller.
Der Würzburger Bischof Albrecht II. von Hohenlohe verkauft die Stadt Iphofen.
In seiner Eigenschaft als Vormund für den fünfjährigen Sohn König Wenzels, tatsächlich wohl mehr im Auftrag Kaiser Karls IV., löst Burggraf Burchard von Magdeburg die beiden Reichspfänder Mainbernheim und Heidingsfeld um 6334 Pfund Heller ein.