Der Würzburger Bischof Albrecht II. von Hohenlohe verkauft den Brüdern Konrad, Dietrich und Hermann von Bibra verschiedene Titel und Güter, darunter das Amt Königshofen sowie Einkünfte auf Steuer und Zoll daselbst.
Der Würzburger Bischof Albrecht II. von Hohenlohe verkauft der böhmischen Krone die Stadt Iphofen.
Burggraf Friedrich von Nürnberg gestattet auf Bitte des Stadtherrn, Kaiser Karls IV., hin den Einwohnern von Erlangen, ihr Vieh im Nürnberger Wald zu weiden. Dabei werden erstmals "Bürger und Leute" genannt.
In einer von König Wenzel ausgestellten Urkunde wird der Schutz des Würzburger Bischofs für die inzwischen in böhmischem Besitz befindlichen Orte Heidingsfeld, Bernheim und "burg vnd stat" Prichsendorf sowie für die Güter zu Willanzheim erwähnt. Heidingsfeld wird dabei erstmals als Stadt bezeichnet. Durch die Urkunde wird deutlich, dass der böhmische König in den genannten Orten die hohe und niedere Gerichtsbarkeit besitzt und der Bischof dort keine Ansprüche mehr erhebt. Wenzel sichert im Gegenzug den Schutz für die Besitzungen des Würzburger Hochstifts zu. In diesen Schutz sind ausdrücklich auch die Höfe und Gefälle des Hochstifts in Bernheim und Heidingsfeld sowie die bischöfliche Hälfte des Gerichts in Willanzheim mit einbezogen. Die Zusicherungen des Königs können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Heidingsfeld aus dem Machtbereich des Würzburger Bischofs entrückt.
Kaiser Karl IV. will sein Stammland in Luxemburg und das Kronland in Böhmen durch eine Landbrücke verbinden. Deshalb erfolgt kurz nach dem Kauf auch die Stadterhebung Prichsenstadts. Karl übergibt Prichsenstadt alle Rechte und Freiheiten der Stadt Sulzbach.
Die Landgrafen und Brüder Friedrich, Balthasar und Wilhelm kaufen von den Grafen Heinrich und Berthold das Schloss und die Stadt Schleusingen. Für 1000 Schock Böhmischer Groschen sind Schloss und Stadt wieder löslich.
Margarete, Pfalzgräfin bei Rhein und Herzogin von Bayern, übergibt ihrem Vetter Herzog Friedrich verschiedene Besitzungen, darunter Lauda, mit allen Zugehörungen.
Burkhard von Seckendorf verkauft den vom Nürnberger Burggrafen zu Lehen rührenden Zehnten zu Greding an das Domkapitel zu Eichstädt.
Kaiser Karl IV. erlaubt Gottfried von Hohenlohe, Haltenbergstetten zur Stadt auszubauen, Mauern, Stock und Galgen zu errichten und gibt im alle weltliche Gerichtsbarkeit dort. Die zukünftige Stadt soll alle Rechte der Stadt Gelnhausen haben.
Kaiser Karl IV. verpfändet Mainbernheim an die Krone Böhmens.