König Wenzel bestätigt dem Burggrafen Johan von Nürnberg den Kauf von Pegnitz.
Bürgermeister, Rat und Gemeinde von Arnstein überlassen laut Lorenz Fries Bischof Johann von Egloffstein den zwölften Pfennig und werden im Gegenzug für vier Jahre von Steuer und Bede befreit.
Stadt und Amt Ebern sowie Stadt und Amt Seßlach werden laut Lorenz Fries von der Baunacher Ritterschaft bei den Herren von Waldenfels und den Herren Schott von Schottenberg für 6033 ungarische und böhmische sowie 733 rheinische Gulden ausgelöst. Der Würzburger Bischof verschreibt der Baunacher Ritterschaft für die selbe Summe beide Ämter und Städte.
Das Landgericht Nürnberg setzt den Burggrafen Johann III. von Nürnberg in Besitz seines obergebirgischen Landesteils, darunter die Ortschaften Kulmbach, Hof, Schauenstein, Wunsiedel, Arzberg, Münchberg, Weißenstadt, Kirchenlamitz, Gefrees, Berneck, Goldkronach, Pegnitz, Bayreuth, Kissingen, Heidingsfeld, Burgbernheim, Prichsenstadt, Neustadt an der Aisch, Baiersdorf, Hohenberg und Erlangen.
Graf Heinrich von Schwarzburg gelobt, den Nürnberger Burggrafen mit seinen Schlössern Brauneck, Creglingen und Erlach zu dienen.
König Ruprecht will in dem Streit zwischen dem Burggrafen Friedrich von Nürnberg und der Reichsstadt Rothenburg ob der Tauber entscheiden.
König Ruprecht verleiht dem Burggrafen Johann von Nürnberg die verfallenen Reichslehen Neuhaus und Selb.
Der Würzburger Bischof Johann I. von Egloffstein und der Rat von Arnstein einigen sich, dass Arnstein über drei Jahre eine Summe von 400 fl als Datz zahlen soll; dafür will sie der Bischof nicht mit weiteren Steuern belasten will.
Der Würzburger Bischof Johann I. von Egloffstein verkauft am 28.4.1403 Graf Johann von Wertheim u.a. Burg und Stadt Homburg mit allem Zubehör und den ihnen bereits verschriebenen Zoll von Kitzingen "zu dem Schloss Landsberg". Homburg soll für das Stift ein offenes Haus sein, auch soll es für die Bezahlung der Burgmannen aufkommen. Der Verkauf wurde 1406 vom Landgericht des Herzogtums Franken bestätigt.
Laut Lorenz Fries verpflichten sich die Bürger Iphofens, für den Würzburger Bischof 919 Gulden bei Graf Thomas von Rieneck zu zahlen. Dafür werden sie drei Jahre lang von der Datz befreit.