Königsberg gehört zur Urpfarrei Rügheim des Bistums Würzburg und zum Archidiakonat Münnerstadt.
Die Pfarrkirche, dem Kapitel Iphofen der Diözese Würzburg zugehörig, ist eine der vier Casteller Eigenkirchen.
Scheßlitz ist mit großer Sicherheit eine der Kilianspfarreien des Würzburger Bischofs oder eine von jenen Kirchen, die von Karl dem Großen im Gebiet zwischen Itz und Main zur Bekehrung der dort ansässigen Slaven errichtet worden sind.
Die Kirche von Schlüsselfeld ist eine Filiale von Burghaslach.
Windsbach ist eine der Urparreien im Rezattal.
König Heinrich II. schenkt der dem Bischof Heinrich von Würzburg gehörenden Kirche Johannes des Täufers bei Würzburg (Stift Haug) die Abtei Forchheim, die Orte Erlangen und Eggolsheim mit Zubehör und drei genannte Priester.
Anstelle der Kirche wird ein romantischer Steinbau errichtet und der hl. Reginswind geweiht.
Hallstadt kommt an das Hochstift Bamberg. Pfarrei und Kirche verbleiben bei Würzburg.
Pottenstein ist eine bambergische Pfarrei.
König Heinrich II. schenkt der Kirche zu Bamberg seine gesamten Besitzungen in der Grafschaft Dietmars im Gau Volkfeld.