Das Schloss in Sommerhausen wird von den Limpurgern erbaut.
Truppen König Ruprechts III. erobern Auerbach. Auerbach wird während des Verteidigungskampfes durch einen Brand so schwer beschädigt, dass es die darauffolgenden zwölf Jahre von allen Abgaben befreit wird.
Der "blaue Turm" ist ein Wachturm bei Retzbach.
Die Burg Rothenkirchen wurde im Hussitensturm, dem Bauernkrieg und dem Dreißigjährigen Krieg schwer heimgesucht.
Da bei den Hussiteneinfällen in Kasendorf die alte Kirche zerstört wird, wird wohl durch die Kulmbacher Augustinermönche eine spätgotische Kirche errichtet, die wiederum dem Bundesständischen Krieg 1553 zum Opfer fällt, den nur der Chor und Turm überlebt haben. Diese Kirche wird 1492 fertiggestellt.
Thierstein wird in den Hussitenkriegen (1419-1436), im Markgräflerkrieg (1553/54) und im Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) schwer heimgesucht.
Markt Bibart verfügt spätestens seit dem 15. Jahrhundert über eine Ortsbefestigung mit Mauern, Türmen, Wall und Graben.
Der Ort Burgwindheim ist von allen Seiten mit Wasser umgeben, der Dorfsee auf der einen und die Mittelebrach auf der anderen Seite. Der Ort besitzt ferner zwei Tore mit Zugbrücken.
Die Zollern überschreiben im Mai des Jahres 1400 die Veste und das Amt Dachsbach als Leibgeding an Ulrich Haller den Jungen, Cunz den Heiden und Beatrix, der Gattin des Wyrich von Treutlingen, für insgesamt 5000 Gulden.
Die Zollern überschreiben im Mai des Jahres 1400 die Veste und das Amt Dachsbach als Leibgeding an Ulrich Haller dem Jungen, Cunz dem Heiden und Beatrix, der Gattin des Wyrich von Treutlingen, für insgesamt 5000 Gulden. Nachdem Beatrix im Jahr 1413 verfügt hat, dass bei der Loslösung 100 Gulden erlassen werden sollen, geschieht dies bald darauf.