Der Ort wird als "Ipphihoua" erwähnt.
Der Ort wird als "Chuningeshoven" erwähnt.
Der Königshof wird als "Uuzinburc" erstmals erwähnt, um ihn entwickelt sich die spätere Stadt.
Wasungen wird als "Uuasunga" erwähnt.
Eine Frau namens Cunihilt überträgt als Seelgerätstiftung dem Kloster Fulda 14 Orte im Grabfeld, darunter "Smalacalta".
883 verleiht Kaiser Karl III. die Kapelle Beatae Mariae Virginis "in villa Pirichinga" seinem Getreuen Euphrant, nach dessen Tod sie an die königliche alte Kirche in Regensburg fallen soll.
In einer Bestätigungsurkunde der Schenkung an das Bistum Würzburg wird Burgbernheim als "Berenheim" bezeichnet.
Der Ort wird als "Iphahofe" ewähnt.
In einer Bestätigungsurkunde König Arnulfs von Kärnten wird Mellrichstadt als "Madalrichesstat" bezeichnet.
In einer Urkunde ist von "Felda iuxta flumen Pagniza" die Rede. Dies ist zugleich die Erstnennung von Velden.