1339 wird erstmals ein Konrad Engilheim als Keller zu Amorbach genannt.
Das Hochstift Würzburg verkauft eine jährliche Gült von 100 Pfund Heller aus der Bede von Mellrichstadt und aus anderen Gefällen, die das Hochstift jährlich hat, an Richard von Masbach für 1000 Pfund Heller. Von der Kaufsumme hat Richard von Masbach 900 Pfund Heller bereits bezahlt. 100 Pfund Heller soll er oder einer seiner Erben an der Burg Hiltenburg verbauen. Dies geschieht unter dem Vorbehalt des Wiederkaufes.
Ulrich von Hanau verteilt seine Güter unter seinen Söhnen. Demnach sollen Reinhard und Kraft nach dem Tod des Vaters dessen Teil der Burg Rothenfels erhalten und ihnen sollen auf Lebenszeit 400 Pfund Heller Einnahmen aus Rothenfels garantiert werden.
Der Kissinger Zent wird mit Aura-Trimberg verbunden.
Als Dank, dass sich die Windsheimer zum zweiten Mal selbst frei gekauft haben, setzt der Kaiser die Steuer auf einen gleichbleibenden Betrag fest und bestätigt erneut die ausschließliche Gerichtsbarkeit.
Kaiser Ludwig IV. verspricht den Bürgern und dem Rat der Stadt Windsheim, dass er die Stadt, nachdem sie sich mit 3000 Pfund Heller von den Burggrafen von Nürnberg losgekauft haben, zu seinen Lebzeiten nicht mit einer anderen Steuer oder Forderung über ihre gewöhnliche Jahressteuer von 300 Pfund Heller bedrängen und nicht mehr verpfänden will.
Das Hochstift Würzburg verkauft an den Domherrn Richard von Sebech eine jährliche Gült von 70 Pfund Hellern für 700 Pfund Heller auf seinen Besitzungen zu Heidingsfeld um die Herrschaften Rothenfels und Gemünden freizulösen. Dies geschieht unter dem Vorbehalt des Wiederkaufes.
Gottfried von Hohenlohe (genannt von Brauneck) und dessen Frau Margarethe verkaufen ihren Anteil an Iphofen und Frickenhausen mitsamt den dazugehörigen Steuern, Zinsen sowie Gericht für 2300 Pfund Heller an das Hochstift Würzburg.
1343 wird ein Engelhard als Keller zu Amorbach genannt.
Graf Ludwig von Oettingen bekommt vom Hochstift Würzburg den halben Weinzehnt zu Weikersheim, den er vorher als Lehen besaß, und einen halben Hof zu Weikersheim als Eigenbesitz. Dafür übergibt Graf Ludwig von Oettingen dem Hochstift die Burg Michelstein, die er vorher besessen hatte und bekommt diese als Lehen zurück.