Das Hochstift Würzburg kauft von Lupold Küchenmeister von Nordenberg und dessen Frau die Besitzungen zu Mainbernheim bei Iphofen samt Gericht, Vogteien, Pfandschaften, Äckern, Zinsen usw. für 3000 Pfund Heller. Mehrere Personen werden als Bürgen erwähnt.
1339 wird erstmals ein Konrad Engilheim als Keller zu Amorbach genannt.
Ulrich von Hanau verteilt seine Güter unter seinen Söhnen. Demnach sollen Reinhard und Kraft nach dem Tod des Vaters dessen Teil der Burg Rothenfels erhalten und ihnen sollen auf Lebenszeit 400 Pfund Heller Einnahmen aus Rothenfels garantiert werden.
Der Kissinger Zent wird mit Aura-Trimberg verbunden.
Als Dank, dass sich die Windsheimer zum zweiten Mal selbst frei gekauft haben, setzt der Kaiser die Steuer auf einen gleichbleibenden Betrag fest und bestätigt erneut die ausschließliche Gerichtsbarkeit.
Kaiser Ludwig IV. verspricht den Bürgern und dem Rat der Stadt Windsheim, dass er die Stadt, nachdem sie sich mit 3000 Pfund Heller von den Burggrafen von Nürnberg losgekauft haben, zu seinen Lebzeiten nicht mit einer anderen Steuer oder Forderung über ihre gewöhnliche Jahressteuer von 300 Pfund Heller bedrängen und nicht mehr verpfänden will.
Gottfried von Hohenlohe (genannt von Brauneck) und dessen Frau Margarethe verkaufen ihren Anteil an Iphofen und Frickenhausen mitsamt den dazugehörigen Steuern, Zinsen sowie Gericht für 2300 Pfund Heller an das Hochstift Würzburg.
1343 wird ein Engelhard als Keller zu Amorbach genannt.
Graf Ludwig von Oettingen bekommt vom Hochstift Würzburg den halben Weinzehnt zu Weikersheim, den er vorher als Lehen besaß, und einen halben Hof zu Weikersheim als Eigenbesitz. Dafür übergibt Graf Ludwig von Oettingen dem Hochstift die Burg Michelstein, die er vorher besessen hatte und bekommt diese als Lehen zurück.
Der Würzburger Bischof Otto II. von Wolfskeel verleiht Gernot Hofschultheiß (genannt "vom Löwenhof") ein Gült von 50 Pfund Heller auf den jährlichen Judenschoß in Würzburg.