Basierend auf dessen Grundriss, ist Geiselwind eine Stadtanlage. Dies schlägt sich auch im Aufriss und auf die Berufsstruktur nieder. Allerdings wird die Anlage nie weiter zur ausgeführt.
Während der Hallstattzeit gibt es Menschen im Gebiet des heutigen Oberelsbach.
Gräberfunde weisen darauf hin, dass die Gegend bereits in der jüngeren Steinzeit besiedelt wurde.
Es gibt Funde aus der Jungsteinzeit in Höhlen der Gößweinsteiner Umgebung.
Es lassen sich in ungebrochener Folge Funde in der Gemeindeflur von Arnsberg vorzeigen.
In Arnsberg gibt es auf dem Römerberg oder Rammersberg eine Fliehburg. Es werden dort auch Grabstätten, meist Grabhügel, angelegt.
Auch aus dieser Zeit gibt es viele Funde im Gebiet von Gaimersheim. Sie wurden an den gleichen Stellen gemacht, an denen schon die vorausgehenden Siedlungen der Urnenfelderzeit festgestellt worden waren.
Die Römer errichten den Limes, der quer durch den heutigen Ort Weiltingen führt.
Auf dem Michelsberg wird eine Befestigung angelegt.
Aus dieser Zeit gibt es Funde von Keramik und Eisenschlacken auf dem Steinberg bei Gaimersheim. Durch die Nähe zum keltischen Oppidum von Manching ist hier auch mit einer intensiven Besiedlung zu rechnen. Wahrscheinlich wurde in dieser Zeit auch das Wegesystem ausgebaut und unterhalten, das im Gemeindegebiet durch vorwiegend von Norden nach Süden verlaufende "Altwege" beobachtet werden kann, wovon einer genau durch den heutigen Markt Gaimersheim führt.