Königshofen erhält den ersten Jahrmarkt, für den 3. Sonntag nach Ostern, durch König Ludwig IV.
Leopold und Albrecht von Wolfstein bekommen als Grundherren das königliche Privileg des Markt- und Befestigungsrechts für ihr "Dorf" nach dem Vorbild der "stadt zu dem Neuenmarkt".
Auf Veranlassung der Bischöfe von Bamberg erhält Pottenstein das Markt- und Stadtrecht.
Für Kronach ist eine Mühle bezeugt.
König Ludwig IV. verleiht Neubrunn das Recht der Stadt Wertheim und erlaubt, dass ein Wochenmarkt abgehalten werden darf.
Die Rechte der Förster aus Neustadt ("Nuwenstat") werden festgeschrieben.
Rehau wird als Markt bezeichnet.
Eufemia von Brauneck überlässt dem neuen Spital in Rothenburg für das Seelengedenken ihres verstorbenen Mannes einen Hof in "Holtzhusen" und ihre Weingärten und Gülten in Kleinochsenfurt ("Nidern Ohsenfurt"). Dazu verzichtet sie auf 400 Pfund Heller, die ihr das Spital noch schuldig war.
Der Anbau von Hopfen ist überliefert.
Seit 1328 gibt es die Gallusmesse.