Die Nürnberger Burggrafen erhalten für Marktbergel von Kaiser Ludwig IV. dem Bayer (HRR) Stadt-, Markt- und Befestigungsrecht sowie das Blutgericht.
Seit dem "Hausvertrag von Pavia" und der Teilung des Hauses Wittelsbach in eine bayerische und eine pfälzische Linie, gehört die Oberpfalz und damit auch Auerbach den kurpfälzischen Wittelsbachern und kommt erst 1628 wieder zurück zu Bayern.
Die Brüder Ludwig und Albrecht von Hohenlohe teilen ihre Güter "Unter den Bergen" und den Besitz zu Schernau, Obern- und Marktbreit auf. Dabei erhält Ludwig zwei Drittel der Rechte an Obernbreit, Albrecht das übrige Drittel.
Bischof Werntho von Bamberg bestätigt, dass Eberhard von Hohenberg frühere Güter des Hochstifts in Zapfendorf zurückkauft.
Graf Boppo von Henneberg und seine Frau Richeza verkaufen ihren Verwandten, Graf Ludwig von Rieneck und Rudolf von Wertheim, all ihre Rechte in Remlingen gemeinsam mit weiteren Rechte in anderen Dörfern für insgesamt 2000 Pfund Heller.
Graf Boppo von Henneberg und seine Frau Richeza verzichten auf all ihre Rechte an ihrem Gut in Helmstadt, das die Tochter des Grafen Boppo von Wertheim dem Benediktinerorden in Holzkirchen geschenkt hat.
Ein großer Teil des Ortes gehört den Grafen von Henneberg. Durch den Verkauf kommt er an die Grafen Ludwig von Rieneck und Rudolph von Wertheim. Der rienecksche Teil wird später von den Grafen zu Castell ererbt. So kommt Remlingen an seine zwei Fürstenhäuser Wertheim und Castell.
Das Stift Fulda erwirbt Oberelsbach vom Kloster Wechterswinkel zurück. Das Stift hatte das Dorf zuvor für 400 Gulden Heller an das Kloster verkauft.
Nordhalben ist ein Kondominat des Hochstifts Bamberg und der Vögte von Gera.
Durch die Heirat der Tochter des Grafen Bertholds von Graisbach mit einem Enkel des Kaisers Ludwig IV. der Bayer (HRR) geht die Grafschaft Graisbach, zu der auch Berolzheim gehört, an die Wittelsbacher über.