Randersacker und seine Umgebung werden von der Pest heimgesucht, nachdem kaiserliche Truppen dort ankommen.
In Arberg und der Umgebung kursiert die Pest.
Die Auerbacher Bevölkerung hat neben Plünderungen und Durchzügen auch unter einer Reihe von Seuchen zu leiden, die meist als "Pest" bezeichnet werden.
Rothenkrichen ist von der Pest betroffen.
Wilhermsdorf ist erneut von der Pest betroffen.
Im Sterberegister dieses Jahres werden in Ipsheim 277 Tote verzeichnet. Sie sterben an Hunger, Pest oder werden erschossen. Durch die Vielzahl der Toten ist es anscheinend nicht möglich, sie alle ordentlich zu beerdigen, und so werden sie auf der Straße oder in Gärten "eingeschart".
In Gemünda kursiert die Pest, die zu mindestens 115 Todesfälle führt.
Weiltingen ist von der Pest betroffen.
Die Pest bricht in Nordheim v. d. Rhön aus. Ein Drittel der rund 600 Personen umfassenden Bevölkerung erliegt der Krankheit. Nach Ende der Pest beginnt der Bau der Sebastianskapelle, welcher 1670 vollendet wird.
In der Zeit des Dreißigjährigen Krieges wird die Bevölkerung in Marktgraitz durch die Pest und andere Seuchen dezimiert.