Die amtliche Schreibweise des heutigen Nennslingen lautet "Nensling".
Die Endsilbe „-ing“ im Ortsnamen Kinding verweist auf einen bayerischen Ursprung.
Die Endsilbe „-ing“ im Ortsnamen Titting verweist auf einen bayerischen Ursprung.
Der Ortsname "Oberelsbach" basiert vermutlich auf dem weiblichen Vornamen "Elisba".
In seiner Entstehungszeit wird Kirchzell "Celle" genannt. Der Name verweist auf die Nähe zur Benediktinerabtei Amorbach.
Marktbergel heißt wohl "villa bargilli".
Großlangheim wird "Langheim" genannt.
Die für Franken typische Endung "-heim" deutet darauf hin, dass der Ort zwischen 500 und 800 n. Chr. gegründet wurde.
Der Name Burgwindheim geht wohl auf einen Wind als Gründer zurück. Durch Zusammenziehen des alten Siedlungsnamens "Windheim" und der Burg entstand die Bezeichnung Burgwindheim.
Gelchsheim wird "Gälgsheim" genannt, was auf die Existenz eines Galgens zurückgeführt werden kann. Daraus lässt sich schließen, dass in Gelchsheim Gericht gehalten wird.