Die Pfalzgrafen von Stahleck am Rhein werden Grafen von Höchstadt genannt.
Die Verwaltung erfolgt durch den Ratsschultheiß und sechs Ratsmitglieder.
Der Landesherr übt die Wehrhoheit aus.
Stadtherr von Weißenburg ist der König; Weißenburg ist damit Reichsstadt.
Durch eine königliche Schenkung kommt die Pfalz Salz an die Bischöfe von Würzburg.
Landesherr ist zunächst der Bischof von Würzburg.
König Heinrich II. schenkt dem Bischof von Würzburg eine "villa Salza".
Bischof Heinrich I. gründet das Kollegiatstift Haug.
Gründung des Stifts St. Johannes durch den Würzburger Bischof Heinrich I.
König Heinrich II. schenkt der dem Bischof Heinrich von Würzburg gehörenden Kirche Johannes des Täufers bei Würzburg (Stift Haug) die Abtei Forchheim, die Orte Erlangen und Eggolsheim mit Zubehör und drei genannte Priester.