Der Rat, der bei der Erhebung des Ortes zur Stadt 1332 eingesetzt wurde, wird nicht von den Bürgern gewählt, sondern seitens der bereits vorhandenen Bürgermeister durch Zuwahl neuer Mitglieder in Anwesenheit des Landkomturs ergänzt.
Landesherr ist der Bischof von Bamberg.
Das Hochstift Würzburg, der Deutschorden in Münnerstadt, das 1279 gestiftete Augustinerkloster und das Kloster Fulda, das seinen Besitz um 960 den Hennebergern abtrat, werden als Ganerben genannt.
Neustadt a. d. Aisch gehört zum Territorium der Burggrafen von Nürnberg, den späteren Markgrafen von Brandenburg-Ansbach-Bayreuth.
Stadtherr ist der Landesherr, der Markgraf von Brandenburg-Ansbach.
Wörth am Main gehörte ursprünglich den um 1570 ausgestorbenen Herren von Erlenbach.
Bischof Heinrich I. gründet das Kollegiatstift Haug.
Eila, die Mutter Hezilos, stiftet auf dem Burgberg ein Frauenkloster, das in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts in ein Mönchskloster des Benediktinerordnens umgewandelt wird und den Namen "Stella Petri" erhält. ("Stella Petri" = Peters Stern --> Peterstirn)
Gründung des Stifts St. Johannes durch den Würzburger Bischof Heinrich I.
König Heinrich II. schenkt der dem Bischof Heinrich von Würzburg gehörenden Kirche Johannes des Täufers bei Würzburg (Stift Haug) die Abtei Forchheim, die Orte Erlangen und Eggolsheim mit Zubehör und drei genannte Priester.