Wendelstein befindet sich unter preußischer Herrschaft.
Der letzte Ansbacher Markgraf dankt ab und übergibt seinen Besitz den verwandten Brandenburgern und damit dem preußischen Königshaus. Der Verwalter in Treuchtlingen ist nun königlich-preußisch.
Wirsberg geht an Preußen.
Heidenheim geht an Preußen. Unter preußischer Landeshoheit werden Verwaltung und Justiz neu strukturiert. Aus den Kammerämtern Heidenheim und Wassertrüdingen wird der Wassertrüdinger Kreis gebildet.
Oberkotzau gehört zu Preußen.
Der Markt Ipsheim gehört zum Markgraftum Brandenburg-Bayreuth. Das zuständige Hochgericht ist das Vogteiamt in Lenkersheim.
Ludwigschorgast ist Sitz eines Halsgerichts und ist dem Bamberger Zentamt Marktschorgast zugeordnet. Die grundherrliche Verwaltung unterliegt dem Kastenamt in Stadtsteinach. Es gibt eine katholische Pfarrei (Landkapitel Stadtsteinach, Diözese Bamberg) so wie ein Wirtshaus mit Braurecht und eine Schule.
Buttenheim gehört zum bambergischen Zentamt Eggolsheim-Senftenberg. Es ist Sitz einer katholischen Pfarrei (Diözese Bamberg, Landkapitel Eggolsheim). Das Präsentationsrecht liegt beim Domkapitel Bamberg. Belegt sind eine Judenschule, eine Synagoge, 22 Häuslein von Schutzjuden, eine Schmiede, ein Wirtshaus, eine Badstube, ein Spital, eine Schule und ein Schloss.
Markgraf Alexander von Brandenburg-Ansbach tritt seine Fürstentümer an seinen Vetter, König Friedrich Wilhelm II. von Preußen, ab. Roßtal wird damit preußisch.
Der letzte kinderlose Markgraf von Brandenburg-Ansbach und Brandenburg-Bayreuth überschreibt seine Markgraftümer dem König von Preußen, der somit Landesherr über Berolzheim wird.