Der Markt Ipsheim gehört zum Markgraftum Brandenburg-Bayreuth. Das zuständige Hochgericht ist das Vogteiamt in Lenkersheim.
Buttenheim gehört zum bambergischen Zentamt Eggolsheim-Senftenberg. Es ist Sitz einer katholischen Pfarrei (Diözese Bamberg, Landkapitel Eggolsheim). Das Präsentationsrecht liegt beim Domkapitel Bamberg. Belegt sind eine Judenschule, eine Synagoge, 22 Häuslein von Schutzjuden, eine Schmiede, ein Wirtshaus, eine Badstube, ein Spital, eine Schule und ein Schloss.
Markgraf Alexander von Brandenburg-Ansbach tritt seine Fürstentümer an seinen Vetter, König Friedrich Wilhelm II. von Preußen, ab. Roßtal wird damit preußisch.
Der letzte kinderlose Markgraf von Brandenburg-Ansbach und Brandenburg-Bayreuth überschreibt seine Markgraftümer dem König von Preußen, der somit Landesherr über Berolzheim wird.
Oberkotzau wird unter Christian Wilhelm II. Freiherr von Kotzau und seinem Vetter Georg Albrecht August Freiherr von Kotzau aufgeteilt.
Kinding erhält durch den letzten Eichstätter Fürstbischof Joseph Graf (von Stubenberg) das Marktrecht.
Laut der Gemeinderechnung verteilen sich die Ipsheimer Anwesen auf die Herrschaften Hoheneck (= brandenburgisch-bayreuthisch) mit 13 bäuerlichen und 14 häckerlichen, acht pfarrlehnbare bäuerliche Anwesen, 17 Mayische Anwesen, 11 bäuerliche und fünf häckerliche hoheneckisch-seckendorffsche Anwesen, vier bäuerliche und 13 häckerliche Anwesen des Vogteiamtes Birkenfeld, vier bäuerliche und ein häckerliches Anwesen der Reichstadt Rothenburg, ein dem Kastenamt Kühlsheim lehnbares Anwesen und ein Pfarrlehen von Diespeck. Insgesamt gibt es also 92 Anwesen.
Dem Zapfendorfer Vogt sind sogenannte steuerbare Untertanen in den Orten Zapfendorf, Unterleiterbach, Reuth, Roth, Peusenhof, Sassendorf, Oberküps, Oberbrunn, Lauf, Freudeneck und Ebensfeld unterstellt, insgesamt 261 Haushalte.
Der Bamberger Bischof Christoph Franz (von Buseck) verleiht Marktschorgast das Recht, jeden zweiten Mittwoch Viehmärkte abzuhalten.
Wilhermsdorf kommt unter königlich preußische Herrschaft.