Ein großer Teil des Ortes gehört den Grafen von Henneberg. Durch den Verkauf kommt er an die Grafen Ludwig von Rieneck und Rudolph von Wertheim. Der rienecksche Teil wird später von den Grafen zu Castell ererbt. So kommt Remlingen an seine zwei Fürstenhäuser Wertheim und Castell.
Graf Boppo von Henneberg und seine Frau Richeza verkaufen ihren Verwandten, Graf Ludwig von Rieneck und Rudolf von Wertheim, all ihre Rechte in Remlingen gemeinsam mit weiteren Rechte in anderen Dörfern für insgesamt 2000 Pfund Heller.
Kaiser Ludwig IV. der Bayer (HRR) gibt dem Landvogt Heinrich von Dürrwangen das Recht, zehn Juden in seinen Burgen Sulzbürg und Dürrwangen anzusiedeln.
Das Stift Fulda erwirbt Oberelsbach vom Kloster Wechterswinkel zurück. Das Stift hatte das Dorf zuvor für 400 Gulden Heller an das Kloster verkauft.
Nordhalben ist ein Kondominat des Hochstifts Bamberg und der Vögte von Gera.
Der Zeht in Küps ist als Lehen der Familie Redwitz verzeichnet.
Karbach fällt nach dem Aussterben der Vögte von Rieneck gemeinsam mit dem Vogteiamt Rothenfels unter verschiedene Herrschaften. Darunter sind der Kaiser Ludwig IV. dem Bayern (HRR), der Würzburger Bischof, die Grafen von Wertheim und andere.
Durch die Heirat der Tochter des Grafen Bertholds von Graisbach mit einem Enkel des Kaisers Ludwig IV. der Bayer (HRR) geht die Grafschaft Graisbach, zu der auch Berolzheim gehört, an die Wittelsbacher über.
Kaiser Ludwig IV. der Bayer (HRR) übergibt dem Grafen Ludwig von Öttingen für dessen Dienste in der Schlacht bei Ampfing wiederum Aufkirchen mit allem Zubehör, Recht und Nutzung.
Friedrich Muffelger, seine Frau Agnes und seine vier Söhne verkaufen ihre Hube in Markt Bibart, die sie von Ludwig von Hohenlohe als Lehen erhalten haben, an Konrad Unrein.