Erzbischof Heinrich von Mainz erhält zahlreiche Güter als Lehen, darunter auch die Hälfte des Dorfs Frammersbach.
Am 28. September 1339 bestätigen die Brüder Konrad II., Hermann I. und Friedrich I. von Weidenberg gegenüber Burggraf Johann II. von Nürnberg ihre Belehnung mit dem "halben teil der vesten ze Weydenberg mit allem dem und darczu gehort" und verpflichten sich zugleich, den Burggrafen "mit der vorgenanten vesten Weydenberg" offen zu halten.
"Breitbach" (Burgpreppach) wird von Ritter Theodorich Flieger an Ritter Otto Fuchs von Suntheim verkauft. Das Geschlecht der Ritter Fuchs ist seit jeher in Burgpreppach ansässig.
Den Treuchtlinger Herren gelingt es die obere Burg von allen fremden Rechten freizukaufen.
Ulrich V. kauft zusammen mit seinem Bruder Wirich II. die Höhenburg von den Pappenheimer Marschällen.
Der Markt und das Gericht Wirsberg kommen durch Kauf an die Hohenzollern durch den Burggrafen Johann II. von Nürnberg. Ein burggräflicher Amtmann (Vogt) ist Hoch- und Niederrichter zugleich.
Der Bau der Kapelle St. Kilian wird von Michael von Kotzau begonnen. Nach Einführung der Reformation wird die Kapelle profanisiert und in ein Wirtshaus umgewandelt.
Der Deutsche Orden errichtet seinen Amtssitz in Gelchsheim, wo dieser neben der Veste zusätzlichen Besitz im Ort erwirbt.
Bischof Leopold von Bamberg übergibt dem Kloster Schlüsselau Güter in Bechhofen als Lehen.
In einer Urkunde sagt Heinrich von Dürrwangen, dass sein Großvater und sein Vater ihm den Ort Dürrwangen vererbt hätten. Es kann daraus vermutet werden, dass der kaiserliche Küchenmeister Lupold von Nortenberg, der Großvater Heinrichs, den Ort Dürrwangen von Ulrich von Warperg gekauft hat.